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24.10.2017 - Guter Start für Messe #beWhatever

„#beWhatever“ – Sei etwas und packe Deine Zukunft an! Unter diesem Motto fand am 21. Oktober 2017 die erste Messe für Ausbildung, Studium und Beruf in Frankenberg/Sa. statt. Organisiert wurde diese von dem Bildungsverein Frankenberg/Sa. e.V.  

Alle Branchen waren vertreten - Handwerksbetriebe stellten ihre Ausbildungsmöglichkeiten ebenso vor wie die Polizei Sachsen, die Rechtsanwaltskammer Sachsen, Hauptzollamt Erfurt, Dienstleister und Gastronomie. Über 80 verschiedene Ausbildungsberufe wurden an den Ständen vorgestellt. Hunderte von Jugendlichen informierten sich über ihre Berufschancen, aber auch Mütter oder Väter nutzten die Chance, sich über die beruflichen Möglichkeiten ihres Nachwuchses zu informieren. Aus erster Hand erhielten sie von anderen jungen Leuten authentische Informationen über Ausbildung und Berufsalltag. Mit dabei war zum Beispiel die staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH mit zwei Auszubildenden und Lehrausbilder Jens Duszkewitz. „Wir zeigen hier, wie der Industriekeramiker und der Porzellanmaler arbeitet. Unsere Auszubildenden bearbeiten hier live die vorbereiteten Artikel und zeigen wie diese zusammengesetzt und dekoriert werden.“ Informieren und Ausprobieren, diese Möglichkeit nutzte unter anderem Jule Weber aus Striegistal. Am Stand der Porzellan-Manufaktur dekorierte Sie mit Hilfe des Lehrausbilders eine Kanne mit kleinen Blumen. „Wir waren schon auf einigen Ausbildungsmessen. Ich finde hier angenehm, dass die Unternehmen in den einzelnen Klassenräumen aufgeteilt sind. So herrscht kein großer Andrang wie in großen Hallen. “ sagte die 14-Jährige.  

Auch verschiedene regionale Unternehmen waren auf der Messe vertreten. So stellte SWAP (Sachsen) GmbH vor ökologisch nachhaltigen Sinuswabenplatten die Ausbildung zum Packmitteltechnologen vor. Gleich nebenan informierte die Sächsische Walzengravur GmbH mit verschiedenen Druck- und Prägeformen über deren Produkte und Berufsfelder. Am Stand der Brillenbauer sprach die 12-jährige Leona Keith mit den Mitarbeiterinnen und griff anschließend zu Schraubendreher und Pinzette, um eine Brille zu reparieren. Kontakt mit den potenziellen Auszubildenden suchte auch die Firma Sanitär- und Heizungstechnik GmbH aus Frankenberg. Bei mehreren Führungen am Tag durch das Heizkraftwerk im Bildungszentrum erklärte das Unternehmen den Gästen das breite Spektrum des Berufes „Anlagenmechaniker/in der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik“.

Die Resonanz aus der Schülerschaft war überwältigend. Zahlreiche Informationsgespräche wurden geführt und auch die ersten Kennenlern-Termine vereinbart.

Einen Beruf im Sozialwesen möchte der 14-jährige Moritz Konstantin Reck aus Seifersbach erlernen. Er war mit seiner Mutter vor Ort. „Ich bin hier, um den ein oder anderen Beruf schon komplett auszuschließen. Für mich ist nun klar, dass ich nichts Handwerkliches erlernen werde. Ich finde die Messe gut, auch die  Auswahl, die präsentiert wird ist sehr gut.“, sagte er. Auch die beiden 15-jährigen Gymnasiasten Maxim und Sebastian aus Frankenberg fanden die Messe sehr interessant. „Ich konnte einen Einblick gewinnen, wo es eine Ausbildung oder auch ein duales Studium gibt. Mich hat am meistens der Stand der TU Freiberg interessiert.“ sagte Maxim.

Der Vorsitzende des Frankenberger Bildungsvereines Ronny Kämpfe zeigte sich zufrieden mit der Messe.  „Es wird definitiv eine Wiederholung geben! Das Feedback der etwa 400 Besucher war durchgängig positiv, die Veranstaltung wurde für sinnvoll und gut organisiert befunden, auch die Aufteilung auf die Klassenzimmer kam gut an. Allerdings werden wir im kommenden Jahr auch einige Dinge ändern.“ lautete das Resümee von Ronny Kämpfe.  

Pressestelle
Stadt Frankenberg/Sa.

 

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