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Am 10. September ist wieder Warntag in Deutschland. Damit soll die Bevölkerung auf die verschiedenen Warnmittel in Form von Sirenen, Apps sowie dem System „Cell Broadcast“ hingewiesen werden. Cell Broadcast ist ein Mobilfunkdienst zum Versenden von Textnachrichten an alle Empfänger innerhalb einer Funkzelle.
"Gleichzeitig werden wir alle sensibilisiert, Vorsorge für Notfälle zu betreiben. Dazu gehört auch, Vorräte von Wasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten zu Hause zu haben“, erklärt Steffen Kräher, Leiter der Abteilung Ordnung, Sicherheit und Veterinärwesen im Landratsamt. Er verweist auf Publikationen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, in denen die empfohlene Bevorratung konkret beschrieben ist: Es wird empfohlen, sich für zehn Tage einzudecken, so wird mit 20 Litern Wasser − also zwei pro Tag − gerechnet. Aber auch wichtige Dokumente sollten einen festen Platz haben, um im Notfall schnell zugreifen zu können.
Was passiert am Warntag?
Um 11.00 Uhr wird zentral über die Nationale Warnzentrale in Bonn eine Probewarnung ausgelöst. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr und kein Handlungsbedarf. Gegen 11.45 Uhr wird entwarnt.
Weitere Informationen gibt es unter „Warnung & Vorsorge“ auf: www.bbk.bund.de
Pressestelle
Stadt Frankenberg/Sa.
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